Den besten Blick auf Kramatorsk hat man von einem Hügel aus, wo drei riesige, schon von weitem sichtbare Windräder – die Stromgeneratoren – standen. Auf der ersten Blick sieht die Stadt wie eine typische Industriestadt aus. Doch es lohnt sich, die Alleen entlangzufahren und durch die Parks der Stadt zu spazieren – und man gelangt auf einen klassizistischen zentralen Platz, wo Gebäude mit Säulen, eine steile Allee und endlose Blumenbeete zu sehen sind. Auf dem Kulturpalast im Zentrum von Kramatorsk steht der Satz „Roller oder Tod“ geschrieben – doch kein einziger Teenager ist in der Nähe zu sehen.
Der Platz
Der Abend nähert sich, doch der zentrale Platz der Stadt, in der derzeit etwa 50.000 Menschen leben, ist leer. Plötzlich erscheint ein erwachsener Mann auf einem Skateboard. Er fährt schnell einmal rund um den Platz und verschwindet hinter dem Kulturpalast. Dann fährt er noch ein paar Runden. Irgendwann hält er an. Es ist schwer zu sagen, ob er ein Soldat ist, da er lange Haare und trendy Kleidung hat.
Der Mann heißt Serhij, ist 36 Jahre alt, und kommt aus der Oblast Luhansk. Und er ist wirklich ein Militärangehöriger. Zurzeit lebt er in der Nähe von Kramatorsk und hat bestimmte Aufgaben an der nahen Frontlinie. Vor der russischen großangelegten Invasion spielte er Trommeln und baute Möbel im Loft-Stil. Sein Instagram-Profil ist voll von Musik, moderner Kunst, Ironie und Sarkasmus. Serhij sagt, er brauche dringend etwas Entspannung. Er zeigt auf sein neben dem Platz geparktes Auto, ausgestattet mit einem komplexen System zur elektronischen Kampfführung (EloKa), das wie ein Schrank voller alter Einmachgläser aussieht:
— Man fährt zur Position, dann wieder zurück, und das Ganze dauert drei Stunden „unter der Kuppel“ – das heißt unter dem Schutz der elektronischen Störsender. Ich denke manchmal: Vielleicht habe ich wegen dieser Geräte zur EloKa Migräne.
In der Stadt gibt es viele Autos mit zusätzlichem Schutz gegen Drohnen, denn ständig sind hier feindliche Drohnen in der Luft. Die Menschen hier zählen, wie viele Drohnen sie am Tag gehört haben. Gleichzeitig sind zahlreiche Cafés geöffnet – im französischen und englischen Stil, einige sind gut, die anderen mittelmäßig. Aus unerklärlichen Gründen gibt es hier auch viele Sushi-Restaurants. Die Straßen sind sauberer als in Kyjiw oder sogar in Charkiw. Im zentralen Park, der an einen japanischen Garten erinnert, gibt es einen kleinen Bach, wo die Soldaten angeln. Im Wasser glitzern sowohl kleine, als auch ziemlich große Fische. Aber dann wieder ein Einschlag.
Während des grell heulenden Luftalarms fährt Serhij noch eine Runde auf seinem Skateboard:
— Ich suche nach Ästhetik. Wenn man nur einen freien Tag hat, sollte man ihn schön verbringen.
Daneben steht das Taras-Schewtschenko-Denkmal, wo die Beleuchtung kaputt gegangen ist und nun wie auf einer Rave-Party blinkt.
Es ist offensichtlich, dass es in der Stadt aufgrund der steigenden Anzahl feindlicher Drohnen gefährlicher geworden ist. Später postete Serhij ein Video auf seinem Instagram-Account, in dem eines der großen Windräder auf dem Hügel in Flammen steht. Der Rotor wurde von einer russischen Drohne getroffen. Es scheint, als ob er sich weiter dreht. Aber nein – es sind einfach Rotorblätter, die brennen und herabfallen.
Taras Schewtschenko
Ein herausragender ukrainischer Dichter, Maler, Denker und Sozialaktivist, der als einer der Gründer der modernen ukrainischen Literatur und Sprache gilt. Sein bekanntestes Werk ist die Gedichtsammlung „Kobzar“. Schewtschenko ist ein Symbol der ukrainischen Identität und eine zentrale Figur im nationalen Gedächtnis der Ukraine.
Nach der Schicht
Vor kurzem gab es einen Angriff auf zivile Fahrzeuge. Schulen, Krankenhäuser und Geschäfte wurden beschädigt und zerstört. Rettungssanitäter Oleksandr Tschekmarjow fasst zusammen: Es ist den Russen egal, wohin sie schießen. Er hat viele Lieblingsorte in seiner Heimatstadt, doch am meisten liebt er ein Dorf in der Nähe, mit einem Teich und einem Fluss. Doch dorthin zu fahren, sagt er, „lässt die Lage gerade nicht zu“.
Sein Kollege, der 27-jährige Rettungssanitäter Maksym Markiw, ist der Meinung, dass die Stadt seit 2014 eigentlich schöner geworden ist. Doch nun wird jeden Tag wieder etwas zerstört. Und leider nicht nur Gebäude. Kürzlich wurde bei einem Einschlag sein Kollege schwer verletzt. Er liegt jetzt auf der Intensivstation.
Maksym wurde in Kramatorsk geboren und wuchs in einem Kinderheim auf. 2014 floh er zu Freunden nach Uschhorod, da in Kramatorsk die Aktivität pro-russischer Kollaborateure eskalierte – „überall Menschen in Uniform, Explosionen, Angst“. Später kehrte er nach Kramatorsk zurück. Da er nun eine Frau und eine Tochter hat, entschied er sich, seine Familie eben nach Uschhorod zu evakuieren.
Die beiden Rettungskräfte waren an Einsatzorten, über die die Weltpresse berichtete. Oleksandr erzählt von den schrecklichen Szenen nach dem Beschuss des Hotels „Sapphire“, bei dem der Reuters-Mitarbeiter Ryan Evans getötet wurde. Seine Leiche wurde erst nach einigen Tagen geborgen. Ein Kollege von Maksym, Eduard Okarow, erinnert sich an den Tag, als die Russen den Bahnhof angriffen. Das war der 8. April 2022. Damals starben mehr als sechzig Menschen, die an den Bahnsteigen auf ihre Evakuierung warteten:
Angriff auf den Bahnhof von Kramatorsk
Am 8. April 2022 schlugen zwei "Totschka-U"-Raketen auf dem Bahnhof von Kramatorsk ein – in einer Ansammlung von Menschen, die aus der Oblast Donezk flüchten wollten. 61 Menschen wurden getötet, mehr als 120 verletzt.
Für Eduard war es einer seiner ersten Einsätze – er hatte gerade erst beim Rettungsdienst angefangen. Er saß in der Wache, als er den Einschlag hörte. Jemand sagte, es sei am Bahnhof. Ihr Abteilungsleiter, der für die Evakuierung zuständig war, war bereits vor Ort. Die Rettungskräfte, die am Unfallort eintrafen, waren total schockiert.
– Blut, Chaos, viele Schreie. Wir gingen umher, und, hart ausgedrückt, überall unter unseren Füßen lagen Menschen.
Einige leisteten Erste Hilfe, andere trugen Leichen hinaus. Eduard sagt, dass ihm gerade in diesem Moment klar wurde, dass das Leben jedes Menschen in diesem Krieg an einem seidenen Faden hängt. Als er in die Wache zurückkehrte, bemerkte er, wie lange er sich waschen musste und wie gründlich er seine Hände und die Rillen in den Schuhsohlen reinigen musste.
Zum Glück hatte Eduard jemanden, der ihn unterstützte. Seine Eltern lebten zunächst in zwei Städten – Krywyj Rih und Kramatorsk, doch in letzter Zeit kommen sie nicht mehr hierher – Eduard hat es ihnen verboten. Seiner Freundin, die in Dnipro lebt, erlaubt Eduard überhaupt nicht, nach Kramatorsk zu kommen.
„Der Zug fährt ab …“
Kurz nachdem wir Kramatorsk verlassen hatten, wurde der Bahnhof geschlossen. Daher erzählen wir jetzt über die nähere Vergangenheit.
Am Bahnhof von Kramatorsk war es so voll, dass man kaum durch die Türen kam, ohne Schlange zu stehen. Männer mit Blumen warteten auf ihre Frauen. Ältere Frauen mit kleinen Trolleys machten sich bereit für die Abreise.
Bahnhof von Kramatorsk
Der Personenverkehr per Bahn nach Kramatorsk ist derzeit aus Sicherheitsgründen eingestellt. Der Bahnhof war von großer Bedeutung, da sich dort Soldaten mit ihren Familien trafen, die so nahe an die Frontlinie kamen, um ihre Liebsten zu sehen.
Drei ältere Frauen sitzen auf einer Bank; zwei von ihnen sind zu einem Gespräch aufgelegt. Die dritte – mit schwarzer Sonnenbrille, rotem Jacke und einem Gehstock, steht auf und geht. Über ihnen leuchtet die Anzeigetafel: „Kramatorsk – Cherson“, „Kramatorsk – Kyjiw“, „Kramatorsk – Lwiw“. Sie warten auf den Zug nach Kyjiw, der um 14:30 Uhr abfährt. Die erste Frau ist die 80-jährige Natalija, die zweite die 67-jährige Walentyna. Sie sind Freundinnen. Nachdem es in der Nähe ihres Hauses mehrfach Einschläge gegeben hatte, entschieden sie sich, zu Verwandten nach Kyjiw zu fahren.
Über Lautsprecher wird ihr Bahnsteig angesagt. Natalija und Walentyna stehen auf, obwohl sie noch viel Zeit haben: Die Frauen müssen ihre Taschen zum Zug schleppen – denn sie fahren weg, vielleicht sogar für immer. Natalija arbeitete als Bibliothekarin.
„ Was ist Ihr Lieblingsbuch?”
„Taras Schewtschenko.”
„’Kobzar’?”
„Ja, ‘Kobzartschik’ (Kosename für ‘Kobzar’).”
Natalija ist aus Donezk in diese Gegend gezogen. Sie erzählt, dass sie in ihrer Jugend hier in der Umgebung oft unterwegs war – mal zu Freunden, mal zu Konzerten, nach Debalzewe, nach Bachmut und nach Kurachowe. So zeichnet die Frau eine Karte nach, die heute keine praktische Bedeutung mehr hat, da sie in einer sehr fernen Vergangenheit liegt. In Bachmut hat sie gearbeitet, dort eine gewisse Zeit mit ihrer Tochter gelebt. Sie mochte den Ort, es war „ein schöner Ort“, sagt sie.
Walentyna gesteht, dass sie ihren Kater nicht mitnehmen konnte – sie hat ihn bei den Nachbarn gelassen:
„Warum denn?”
„Er ist schon alt.”
Sie nennt ihn „einen Jungen aus Donezk” – ihre Tochter, die in Donezk arbeitete, ist 2014 mit ihm evakuiert worden. Walentyna erinnert sich auch daran, wie einfach man von hier aus jene Städte erreichen konnte, die heute unerreichbar sind.
Die Freundinnen überqueren die Gleise und warten auf dem Bahnsteig. Kaum ist der Zug angekommen, steigen sie hastig ein. Schon sind sie hinter der Glasscheibe zu sehen.
Ein spanischer Kuss
Auf der Treppe desselben Zuges sitzt ein Mädel, während ein anderes steht; beide tragen Patches mit spanischen Flaggen. Neben ihnen steht ein hochgewachsener schwarzhaariger Mann, sie unterhalten sich – lachen, gestikulieren viel. „Das sind wohl spanische Journalistinnen, die ihren Landsmann von der Internationalen Legion besuchen“, denke ich.
Und dann beugt sich der Soldat vor und küsst die Journalistin leidenschaftlich. Die andere Spanierin geht in den Zug hinein.
Der Soldat und die Journalistin lachen weiter über irgendetwas und streicheln sich gegenseitig die Hände. Die Spanierin zeigt Interesse an den Leuten mit der Aufschrift PRESS auf ihren Schutzwesten, und wir kommen ins Gespräch.
Die Frau war tatsächlich hierhergekommen, um einen Bericht zu machen, aber dann traf sie diesen Soldaten. Alles ging schnell, wie im Rausch, und nun fährt sie zwar nach Kyjiw, plant aber, nach Kramatorsk zurückzukehren, um sich dort niederzulassen. Ich frage mich, aus welchen Städten in Spanien sie kommen. „Vielleicht Madrid und Barcelona oder Sevilla und Málaga“, denke ich mir.
Da reden wir alle, stellen dem Soldaten ein paar Fragen, und irgendwann sagt die Journalistin:
„Seid ihr denn keine Ukrainer?”
„Doch, warum?”
„Warum redet ihr dann Englisch mit ihm?”
Der Soldat fängt an zu lachen. Sie fängt ebenfalls an zu lachen, und im nächsten Moment lachen wir alle. Tatsächlich ist der junge Mann ein 25-jähriger Ukrainer namens Witalij.
Sie verabschieden sich noch einmal, der Zug fährt in Richtung Hauptstadt ab. In einem der Waggons winken uns ältere Damen zum Abschied zu, die wir zuvor getroffen hatten.
Witalij und wir gehen in ein Café in der Nähe. Er erzählt: Sie daten sich seit einer Woche. Sie war in seiner Einheit zu Besuch und hat Interviews gemacht.
„Und dann hat mir der Presseoffizier der Brigade geschrieben, dass die Journalistin mich kennenlernen möchte…”
Fitnessstudio, Stadion, Crossfit
Witalji, ein 33-jähriger Soldat der Polizei-Einsatztruppe ‘KORD’, springt von der Reckstange herunter. Er dient derzeit in Kramatorsk, obwohl er nicht von hier stammt. Er hat eine Frau und einen Sohn, die ihn manchmal hier besucht haben – aber derzeit tun sie das nicht mehr.
Mit seiner Einheit war er in den Ortschaften Toretsk, Kurachowe, Blagodatne, Staromajorske und Uroschajne… Aber am meisten erzählt er von Sudscha und der Oblast Kursk. Zum Beispiel, wie sie dort in einem Restaurant Quartier bezogen haben. Die Toilette befand sich im zweiten Stock, natürlich ohne Wasser. Da, sagt er, haben sie Wodka, Wein und Bier hineingeschüttet… Hätten die Russen das gesehen, hätten sie einen Herzinfarkt bekommen.
Witalji ist der Meinung, dass man trotz des Krieges gesund bleiben muss. Und außerdem muss man seinem Sohn ein Vorbild sein. Deshalb:
„Fitnessstudio, Stadion, Crossfit.”
Sudscha und die Oblast Kursk
Am 6. August 2024 überquerten die ukrainischen Streitkräfte die russisch-ukrainische Grenze in der Nähe der russischen Stadt Sudscha und kontrollierten innerhalb weniger Tage mehrere hundert Quadratkilometer. Die Operation dauerte über ein Jahr, bis sich die ukrainischen Truppen aus dem eroberten Gebiet zurückzogen.
In Kramatorsk sind alle Voraussetzungen dafür gegeben.
„Und wie gefällt Ihnen Kramatorsk als Stadt?”
„Perfekt. Wir haben hier zuletzt ein halbes Jahr lang mit meiner Frau und meinem Sohn gelebt, und ich würde gerne hier bleiben. Wir sind hier schon fast wie Einheimische, wir grüßen die Nachbarn. Wir werden hier wohl länger bleiben müssen.”
Am Ende geht Witalij zur Reckstange und zieht sein T-Shirt aus – er ist ein Athlet. Er zeigt vor der Kamera ein paar Tricks:
„Was denn,” lacht er, „habe ich etwa umsonst trainiert?!”
Witaha
Hier in der Nähe wollen wir uns mit dem Soldaten Witalij Boiko treffen. Wir fahren in den Hof, aber er verspätet sich. Wir setzen uns auf eine Bank im Hof, neben der jemand einen Teppich ausgebreitet hat – unter den Bäumen.
Endlich erscheint Witalij. Er stammt aus der Gegend und verteidigt nun seine Heimatstadt. Er sagt, dass er, obwohl er zweimal verwundet wurde, den Dienst im Hinterland abgelehnt hat.
Witalji kämpft seit Beginn des Krieges im Osten der Ukraine (seit 2014 – Anm. d. Red.). Er erinnert sich genau daran, wie hier im Jahr 2014 die Kollaborateure auftauchten:
„Sie gingen durch die Straßen, eine Menge Leute, Soldaten, laut schreiend: ‘Russland!’“
Einige von Witalijs Bekannten nahmen an den illegalen Referenden teil, andere fuhren in die besetzten Gebiete. Manche kehrten zurück und tranken sich zu Tode.
Wir fahren zu seiner alten Schule. Von weitem sieht sie nicht schlecht aus, doch als wir von der Rückseite heranfahren, offenbart sich eine Ruine. Teils wurde sie bereits aufgeräumt und abgetragen, doch einiges liegt noch auf dem Boden – ‘der Naturkalender’, eine Wandtafel, Schulausstattung.
Ich frage nach seinem Callsign, also seinem Rufnamen als Soldat. Er antwortet nach kurzem Nachdenken: „Ach, ich weiß nicht, einfach Witaha.“
Witalij geht zu den Klettergerüsten, auf denen er als Kind herumgeklettert ist, und zeigt, wo er mit den Jungs „hinter der Ecke geraucht“ hat.
„Hier war die Kantine“, sagt er und schaut sich um.
Er erinnert sich an Nudeln und Gulasch.
„Und hier war die Turnhalle. Die war sehr lang.“
An der Schwelle seiner alten Schule hockt Witalij sich jungenhaft hin.
Es scheint, als wäre nichts passiert, als wäre alles noch so wie früher.
Wappen
Wir sitzen im Café – und über den Ästen und Häusern fliegt eine feindliche Drohne vorbei. Alle schauen nach oben, denn sie ist hier schon mehrmals vorbeigeflogen. Dann explodiert die Drohne irgendwo.
Eine Passantin sagte, sie habe an diesem Tag bereits achtzehn Drohnen gezählt.
Die Stadtverwaltung wurde getroffen. Wenn man auf den Platz hinausgeht, werden sind die Ohren erfüllt vom Knirschen des Glases, das gerade weggeräumt wird, vom Klopfen der Hämmer, mit denen zerbrochene Fenster vernagelt werden, sowie vom Dröhnen der Maschinen, die all das abtransportieren.
Serhij – Reinigungskraft und Traktorfahrer – zeigt auf die Trümmer ringsum: Es fehlen die Mitarbeiter der Stadtwerke – sie wurden an die Front eingezogen. Er ist zwar im Ruhestand, arbeitet aber weiter. Vor kurzem ist sein Neffe, der bei der ukrainischen Armee war, gefallen.
Durch die Explosion wurde das Stadtwappen zerstört. Einige Teile davon liegen in den Blumenbeeten und auf der Fahrbahn, andere wurden bereits in einen Anhänger geräumt.